Rund um die Uhr
betreut – für 1300 Euro?
Ja, das geht – mit einer selbstständigen 24-Stunden-Pflegekraft aus Osteuropa
Sicher: Deutscher Vertrag
Sie treffen keine Vereinbarung mit einer anonymen ausländischen Agentur. Sie schließen einen regulären Vertrag mit der Pflegekraft, die Sie persönlich kennen und die in Deutschland ein Gewerbe angemeldet hat.
Garantie: Deutsche Rechnung
Die monatliche Rechnung für die erbrachten Dienstleistungen kommt direkt von der Firma, die Ihre Betreuungsperson in Deutschland angemeldet hat. Sämtliche Einnahmen werden korrekt im Inland versteuert.
100 % krankenversichert
Wer in Deutschland als selbstständige Unternehmerin arbeitet, muss hier auf eigene Kosten sozial- und krankenversichert sein. Lassen Sie sich beim Vorstellungsgespräch die Versicherungsdokumente zeigen.
VON PRIVAT IMMER GÜNSTIGER
Was Sie genau bezahlen, ist Verhandlungssache – abhängig von der Art der Arbeit und der Qualifikation der Selbstständigen. Üblich sind 150 bis 200 Euro pro Tag, kann aber auch darüber liegen. Günstiger als eine Agentur ist das Modell “von Privat” in jedem Fall, denn Selbstständige müssen viele Kosten selbst decken – von der Kleidung über Versicherungen bis zur Altersvorsorge. Auch verzichtet Ihre Pflegekraft auf Urlaubsgeld und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
6 Dienste, die Sie in Anspruch nehmen können
Hilfe beim Waschen, Duschen, Zähne putzen und Anziehen – das ist selbstverständlich.
Kennen Sie die polnische Küche? Sie werden begeistert sein. Denn sie ist der deutschen nicht unähnlich.
Es wird immer mühseliger, die Wohnung in Ordnung zu halten? Keine Sorge. Dafür sind wir ja da.
Sie möchten zum Arzt, in die Apotheke, zu Freunden oder Verwandten? Wir bringen Sie hin.
Lassen Sie sich die Zeit vertreiben – durch Vorlesen, Spielen und Gespräche.
Ihr Hund muss ausgeführt werden oder hat Hunger, die Blumen brauchen Wasser? Kein Problem.
Demenz – kein Grund fürs Heim
Lässt das Gedächtnis so stark nach, dass der Alltag beeinträchtigt ist, spricht man von Demenz. Die Alzheimer-Krankheit ist eine häufige Ursache. Doch die Pflegekasse hilft dabei, mit Demenz zu Hause klarzukommen.
Pflegegeld oder Pflegesachleistungen – Demenzkranke bzw. ihre Angehörigen müssen sich für eine dieser beiden Leistungen entscheiden. Entscheidend ist, welchen Pflegegrad die zu betreue Person erhält und wo sie betreut werden soll. Kümmern sich Angehörige um den Patienten, besteht Ansprich auf Pflegegeld. Doch die Pflege von Demenzkranken ist eine große Herausforderung, die von Monat zu Monat zunimmt. Schaffen es Partner, Kinder oder Enkel nicht mehr selbst, können sie einen ambulanten Pflegedienst oder eine selbstständige Pflegekraft beauftragen. Dann besteht Anspruch auf Pflegesachleistungen. Außerdem können Wohnraumverbessernde Maßnahmen beantragt werden, damit Pflegebedürftige länger in den eigenen vier Wänden bleiben können.
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Unser Preis-Leistungsverhältnis ist unschlagbar. Sie werden sich fragen, weshalb Sie nicht längst auf die Idee gekommen sind, eine selbstständige 24-Stunden-Hilfe aus dem EU-Ausland zu beschäftigen.
Warum Polen?
Der Vorteil einer Beschäftigung von Polinnen und Polen im Haushalt liegt auf der Hand: Da das Lohnniveau in ihrer Heimat deutlich niedriger liegt, sind sie erheblich günstiger als deutsche Haushaltshilfen. Die meisten Menschen, die Hilfe im Haushalt brauchen, könnten sich gar keine 24-Stunden-Pflege durch deutsche Fachkräfte leisten.
Respekt vor dem Alter – in Osteuropa kein Fremdwort
Nach Deutschland zu kommen, um einer pflegebedürftigen Person beim Waschen, Einkaufen, Putzen oder Kochen zu helfen, kostet junge Menschen aus Polen meist weniger Überwindung als gleichaltrige Deutsche. Denn oft sind sie mit ihren eigenen Großeltern im Haus aufgewachsen.
Als Mitbewohner Ihrer Angehörigen stehen sie 24 Stunden täglich als Bezugspersonen zur Verfügung. Sie helfen bei der Körperpflege und beim Anziehen, begleiten die Senioren zum Arzt und zu Veranstaltungen. Und manchmal hören sie den älteren Menschen einfach nur zu. Dass sie in ihrer Bedürftigkeit an- und ernstgenommen werden, empfinden viele Senioren als emotionale Entlastung.
Ein eigenes Zimmer
Voraussetzung für eine 24-Stunden-Betreuung ist ein eigenes Zimmer in Haus des bzw. der Pflegebedürftigen. Die Pflegerin oder der Pfleger wohnen darin etwa zwei bis drei Monate lang, dann werden sie von einer anderen Pflegekraft abgelöst, um dann wiederzukommen, wenn die Kunden es wünschen.
Was die Kunden sagen

Ich hatte erstmal ein schlechtes Gewissen. Eine fremde Person im Haus meiner Großeltern? Wir haben es trotzdem gewagt, es ging nicht anders. Und meine Großeltern sind uns sogar dankbar.

Ganz herzlichen Dank für die Vermittlung der tollen Haushaltshilfe. Die Kosten bleiben auch im Rahmen – das hat uns überrascht.

Mit der Hilfe ihrer neuen Mitbewohnerin Milena kommt Mama jetzt gut klar. Das Thema Pflegeheim konnten wir erstmal wieder fallen lassen.

Mein Vater ist 86 Jahre alt, sehr schlecht zu Fuß und in der Küche unerfahren. Aber meine Frau und ich können uns nicht so viel um ihn kümmern wie nötig. Jetzt ist Justyna da – zum Glück.